Der Daten-Baron bei Datentreiber – das Interview

Data-Driven-Marketing ist bei Philipp Baron von Loringhoven keine leere Worthülse. Gemeinsam mit unseren Kund:innen erarbeitet er Marketing- und Datenstrategien. Dies ist kein einmaliger Prozess, sondern etwas sehr lebendiges, das immer wieder hinterfragt und angepasst werden muss.

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Im Februar 2022 haben wir Philipp Baron Freytag von Loringhoven als Datentreiber-Partner in unserem Netzwerk aufgenommen. Bereits lange Zeit bevor er den Gründer und Geschäftsführer von Datentreiber Martin Szugat kennengelernt hat, brachte er die frei verfügbaren Canvas-Werkzeuge von Datentreiber bei Kund:innen zum Einsatz. Philipp ist nicht nur ein Marketing-Genie, sondern auch ein kreativer Kopf, der nie still zu stehen scheint. Wenn er nicht gerade eine Folge seines Podcasts Dataengage mit einem spannenden Gast aufnimmt, ist er live auf LinkedIn im Marketing Maschinenraum, wo sich alles um den Einsatz von Technik und Werkzeugen dreht. Alle zwei Wochen spricht er außerdem beim sogenannten MarTech Rumble (live auf LinkedIn) mit Timo Demmler und den Teilnehmer:innen über aktuelle Trends und Themen des Zusammenspiels von Marketing und Technik. Berufsbegleitend studiert er an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen, „Executive Master of Arts in Digital Pioneering (eMA DIP)“. Philipp lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in der Nähe von Bregenz in Österreich.

Wie Philipp sagen würde: „The stage is yours!“

Wer bist du und was machst du?

Ich mache was mit Marketing, IT und Daten. Was das genau ist? Kurz: Marketing Analytics und Marketingtechnologie Support. Ich unterstütze Unternehmen dabei ihre Kunden besser zu verstehen, dadurch, dass sie Ihre Marketingdaten auswerten und auch wieder einsetzen. Das Ergebnis ist ein effektiveres und effizienteres Marketing. Also mehr Kunden bei hoffentlich weniger Budget, oder einem besseren Return on Investment.

Warum nennt man dich den „Daten-Baron“?

Ehrlich, relativ langweilig: Der Spitzname kam durch zwei Freunde von mir zusammen: Mina Szeidze und Marc Preusche. Bei einem Gespräch der Zweien ist der irgendwie gefallen und das blieb hängen – denn es stimmt ja: Ich „bin“ Baron und tue etwas mit Daten! Leider steckt da echt also keine spannende Geschichte drin, muss mir da mal etwas Spannendes zu überlegen.

Was ist deine geheime Superkraft?

Ich kann zwischen Marketing, IT und Daten übersetzen, also kann mir sowohl einen strategischen Blick auf das Thema Marketing-Daten, Business Intelligence und die nötige Infrastruktur erlauben, als auch – in den meisten Fällen – das Ganze dann auch mit den Kunden umsetzen.

Was macht dich zum Datentreiber?

Wie gesagt: Ich unterstütze Unternehmen dabei ihre Marketing-Daten nutzbar zu machen und mit den vielen weiteren Datensilos zu verknüpfen. Das passende Buzzword dafür ist „Data-Driven-Marketing“. Mein Schwerpunkt liegt dabei bei Startups und KMUs, die einen ganzheitlichen Blick auf ihr Marketing und Sales erhalten wollen, manche sagen auch „Marketing und Sales zusammenarbeiten lassen“. Konkret heißt das die Marketing-Daten-Strategie gemeinsam erarbeiten und entsprechend dann auch umsetzen. Also Web-Analyse-Konzepte planen, die passenden Systeme implementieren bzw. prüfen und entsprechend auch Potenziale bei Unternehmen aktivieren. Diese Daten gemeinsam dann mit den anderen Marketing-Datenquellen analysieren und auswerten, um dann zum Schluss diesen Datenschatz in die einzelnen Werbe- (Facebook, Google Ads, LinkedIn) und Kontaktsysteme (CDP, CRM, Offline) zurückzuspielen, um die Kommunikation zu verbessern

Wie trägst du zum Unternehmenserfolg bei?

Ganz nach John Wanamaker, verstehen welche Hälfte des Marketingbudgets eigentlich besser eingesetzt werden könnte. Und wie dieses Budget dann auch besser eingesetzt werden sollte, oder ob sie überhaupt eingesetzt werden muss. Manchmal bin ich also sogar ein Freund der CFOs; selten, aber manchmal schaffe ich das.

Was ist dein Tipp für datengetriebene Unternehmen?

Anfangen! Kleine Ziele finden, passende Projekte definieren und anfangen. Zu oft werden aus Daten-Projekten riesige Mammut-Projekte, die niemand mehr handhaben kann. Besonders hier hilft es eine Datenstrategie zur Hand zu haben und diese entsprechend auch durch die Learnings immer wieder zu hinterfragen. Im Marketing-Kontext kann das zum Beispiel heißen entweder überhaupt ein CRM einzuführen oder die CRM-Daten mit denen aus dem ERP einmal zu verknüpfen und daraufhin zu prüfen: „Wer sind eigentlich rentable Kunden für uns?“ und „Woher kamen diese zu uns?“, weil davon will man doch mehr haben, oder?

Was treibt dich persönlich an?

Neben dem höheren Ziel „Eine bessere Welt für alle zu hinterlassen?“ Bessere Kommunikation, bessere Werbung, besseres Marketing! Ich will nicht 20mal den neuen Kühlschrank, oder die gleiche Werbung angezeigt bekommen. Ich will Geschichten sehen und erleben, die dank Daten an mich, meine Situation und meine Bedürfnisse angepasst sind!

Vielen Dank für das informative Gespräch!

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